Frauenärzte warnen vor Engpässen bei Vorsorgeterminen
Geplante Sparmaßnahmen im Gesundheitswesen könnten die gynäkologische Versorgung in Deutschland spürbar beeinflussen. Der Berufsverband der Frauenärztinnen und Frauenärzte warnt davor, dass jährlich bis zu 3,5 Millionen kurzfristig verfügbare Termine wegfallen könnten. Besonders betroffen sein könnten die Krebsfrüherkennung, die Schwangerenvorsorge und die Abklärung gynäkologischer Beschwerden. Mögliche Folgen sind längere Wartezeiten und eingeschränkte Terminkapazitäten.
Wie sich die geplanten Änderungen konkret auf die Versorgung auswirken werden, ist noch offen. Der GKV-Spitzenverband widerspricht der Kritik und betont, dass die Finanzierung der Vorsorge weiterhin gewährleistet sei.
Weitere Informationen: Im folgenden Beitrag berichtet ntv über die möglichen Auswirkungen der Gesundheitsreform auf die frauenärztliche Versorgung.

